Letzte Zeitrafferin - Julia Seeliger News

Mit dem Essen spielt man nicht …
… und da würden mir ja eine Menge ganz aparter Fotos einfallen. Nicht nur dieses hübsche mit Christoph Bautz von campact:

Noch bis Freitag ist es möglich, an der campact-Fotoaktion zum Thema Gentechnik teilzunehmen. Die besten Kunstwerke werden zu Großplakaten gemacht - also, an die Knipser, und schnell noch ein schickes Motiv ausdenken. Mir würde da [...]...

Mehr Bewegung - Job bei campact!
Soeben habe ich die wunderbare Nachricht erhalten, das kommende Jahr bei campact in Verden arbeiten zu können - ein Jahr intelligente und moderne Lobbyarbeit für die Zivilgesellschaft. Zurzeit fährt campact knackige Kampagnen zu den Themen “Gentechnik” “Bahn-Privatisierung” “Klima” und “Atomkraft” - das alles gewürzt mit einer klugen Internetstrategie - mjam, lecker!
Dass ich den Job bekommen [...]...

Nichts verstanden: “Grüne Religiösität”
Zwei Texte von alten Männern, die wenig von einer modernen Energie- und Wirtschaftspolitik verstehen, sind mir in den letzten Tagen untergekommen. Zum einen der unsägliche Text von Norbert Boltz in dem von mir eigentlich hochgeschätzen Magazin “chrismon”, der nicht nur die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels ignoriert, sondern auch Umweltaktivismus als sektenhaft bzw. “religiös” abqualifiziert
Die [...]...

BDK
Es ist eine Menge zu erzählen - fangt doch in den Kommentaren schon mal an! Auch Trackbacks nehme ich gerne an, für diesen Artikel auch ohne Link, denn Trackbacks bilden ab, in welchen Blogs über die BDK berichtet wurde.
Hier noch mal der Link (PDF) zu meinem in der “taz” erwähnten Rechenschaftsbericht.
Inzwischen gibt es auch [...]...

“Gegen unsere Lebendigkeit seid ihr machtlos”
Vor zwei Tagen hat der Castor die Tore des Zwischenlagers in Gorleben passiert. Mit Erreichen der Ziellinie stand fest: Das war Rekordzeit! 79 Stunden hatte der Transport von Frankreich ins Wendland gebraucht, so lange wie nie zuvor.
Zu diesem Zeitpunkt war unsere Bezugsgruppe (Name: “Steuerfahndung”) schon wieder auf dem Heimweg. Nach der Auflösung der Blockade [...]...

Heute, Kinder, wird’s was geben …
… heute wird der Staat sich freu’n.
Mein Bekannter Markus Beckedahl stellt sukzessive Neuigkeiten zum BKA-Gesetz und Reaktionen darauf zusammen. Warum? Heute ist “BKA-Gesetz-Tag”.
Die Novelle des BKA-Gesetzes überschreitet Grenzen in Richtung Sicherheits- bzw. Überwachungsstaat. In der Novelle enthalten ist zum Beispiel die umstrittene Online-Durchsuchung, im Kritikerjargon “Bundestrojaner” genannt. Das BKA bekommt, wenn das Gesetz beschlossen wird [...]...

Straffrei: Hanf vor dem Brandenburger Tor
Bei seinem Gerichtsverfahren am vergangenen Montag kam Hanfparade-Aktivist und Buchautor Steffen Geyer mit einer Einstellung des Verfahrens nach § 153 StPO davon. Ich hatte vor dem ersten Verhandlungstermin zu dem Sachverhalt Hintergründe zusammengestellt, unter anderem ein längeres Interview mit Steffen.
In seinem Blog erzählt Steffen noch einmal, wie es zu der Geschichte kam und wie [...]...

Auf zum Castor!
Gleich geht’s los ins Wendland: Wir haben ein Auto gemietet, damit können wir diejenigen, die keines haben, abholen und während der Proteste, die ja in den nächsten Tagen stattfinden werden, hin- und herkutschieren. Ich freu mich, aber nicht nur aufs Fahren: Morgen ist erstmal die große Demo in Gorleben, sie startet um 13 Uhr. Kommt [...]...

BKA-Gesetz: Was ihr noch dagegen tun könnt
Ich dokumentiere den Text “BKA-Gesetz soll nächste Woche durch den Bundestag gepeitscht werden” von Ralf Bendrath, veröffentlicht ursprünglich auf netzpolitik.org. Der Politologe Bendrath ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Technischen Universität Delft, er forscht seit über zehn Jahren zu Themen der Technologie-, Friedens- und Sicherheitspolitik. In Ralfs Artikel findet ihr Tipps und Tricks, was [...]...

Rechenschaftsbericht Parteirat
Wie schon im Mai angekündigt, habe ich einen Rechenschaftsbericht über meine Parteiratszeit (PDF) verfasst.
Diese Zeit war für mich sehr lehrreich.
Wer es noch nicht weiß: Ich werde in Erfurt nicht noch einmal für den Parteirat antreten, auch wenn ich ganz zufrieden mit meiner Arbeit bin. Schon 2006, nach zwei Jahren intensiven Engagements in NRW [...]...